Öffnungszeiten während der Fasnetstage
Donnerstag 12.02.26 07:30 – 12:00 Uhr
Freitag 13.02.26 08:30 – 11:30 Uhr
Montag 16.02.26 geschlossen
Dienstag 17.02.26 geschlossen
Mittwoch 18.02.26 08:30 – 11:30 Uhr
Donnerstag 12.02.26 07:30 – 12:00 Uhr
Freitag 13.02.26 08:30 – 11:30 Uhr
Montag 16.02.26 geschlossen
Dienstag 17.02.26 geschlossen
Mittwoch 18.02.26 08:30 – 11:30 Uhr
| Wirtschaftsymnasium (WG und WGI) | 18:00 - 19:30 Uhr C-Gebäude |
| Berufskolleg Wirtschaft (1BKW) Berufskolleg Ernährung und Haushaltsmanagement (2BKEH1) |
19:30 - 20:30 Uhr A-Gebäude |
| Berufsfachschule mit Ausbildungsvorbereitung (AVdual) Profile Wirtschaft und Hauswirtschaft |
18:00 - 19:00 Uhr B-Gebäude |

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Berufskolleg / |
Online-Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2026/27 (BEWO) |
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Berufsfachschule im AVdual |
Online-Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2026/27 (BEWO) Die Anmeldung für die Berufsfachschule mit AVdual (Schüler mit Hauptschulabschluss) erfolgt über das Online-Anmeldeverfahren. Nur Schüler ohne Hauptschulabschluss melden sich wie in unten stehendem Kasten (VABK/Berufsfachschule mit AVdual) an. |
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VABK / |
27.01.2026-01.03.2026
Die Anmeldung erfolgt mit einer Kopie des Halbjahreszeugnisses und dem Anmeldeformular. Sie können die Unterlagen mit der Post schicken oder im Sekretariat der Schule abgeben.
Für eine persönliche Anmeldung und Beratung können Sie auch an folgendem Tag vor Ort an die KHS kommen: Mittwoch, 11. Februar 2026, 15:30 - 17:30 Uhr (C-Gebäude) Anmeldeformulare können hier heruntergeladen werden oder erhalten Sie im Sekretariat der Schule zu den Öffnungszeiten.
07:30 - 12.30 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr Freitagnachmittag geschlossen |
Dank großzügiger Förderung des Deutschen Kinderhilfswerks (www.dkhw.de) und #wirfürschule kann die KHS einen Maker Space einrichten.
Der Maker Space der KHS ist ein offener Lernraum mit Videoequipment, der unseren Schüler*innen ermöglicht, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, sich auszuprobieren und in Teams an Projekten zu arbeiten.
Der Zugang zur Technik soll einfach und niederschwellig sein, um so möglichst viele Klassen und Kolleg*innen einzubinden
Wir erwarten durch dieses Angebot einen Motivationsschub, gerade in der Bearbeitung vermeintlich “trockener Themen”.
Die Beschäftigung mit digitalen Medien soll auch dazu beitragen, dass sich unsere Schüler*innen auf die Berufswelt von morgen vorbereiten und durch mehr Medienkompetenz zu mündigen Bürger*innen werden.
In die Antragstellung und Einrichtung des Raums waren verschiedene Klassen eingebunden. Im Bild zu sehen ist die 12-3, die beim Auspacken und Aufbauen tatkräftig unterstützt hat.
Insgesamt 14 Jugendliche aus fünf unterschiedlichen Nationen haben an den Kaufmännischen und Hauswirtschaftlichen Schulen (KHS) Donaueschingen ihre Sprachstandserhebung erfolgreich bestanden.
Dabei konnten zehn junge Menschen mit Migrationshintergrund das A2-Niveau und vier der Absolventen sogar das B1-Niveau erreichen. Darüber hinaus durfte Abteilungsleiterin Dr. Elke Müller sechs Lobe für besonders gute Leistungen vergeben. Diese gingen an: Kate Agrina (Lettland), Arda Ersin (Türkei), Artem Lukash, Denys Melnychuk (beide Ukraine), Manuela und Martina Milenkovic (Serbien).
Klassenlehrerin Susan Hoyer zeigte sich sehr stolz darüber, dass ihre Schützlinge so gute Ergebnisse erzielen konnten. „Zu Beginn des Schuljahres seid ihr ein bunter Haufen Jugendlicher aus unterschiedlichsten Herkunftsländern gewesen. Aber eines hattet ihr gemeinsam: Ihr konntet alle kein Deutsch sprechen“, resümierte die Deutschlehrerin. Dass man dies nach nur einem Jahr Schule nun mit Gewissheit nicht mehr behaupten könne, zeige auch die Tatsache, dass jeder der Jugendlichen nach der Sommerpause eine Anschlussmöglichkeit habe, so Elke Müller.
Im Anschluss an die Feierstunde durften sich Pädagogen wie Schüler am internationalen Buffet bedienen und in persönlichen Gesprächen das erste Schuljahr in Deutschland Revue passieren lassen.
Text und Bild: Melanie Maier-Hauser
16 Schülerinnen und Schüler des BKEH (Berufskolleg für Ernährung und Hauswirtschaft) haben an den Kaufmännischen und Hauswirtschaftlichen Schulen Donaueschingen die Fachhochschulreife gemeistert. Darüber hinaus erlangten neun der Jugendlichen die Zusatzqualifikation des Hauswirtschaftsassistenten / -in. Drei Schülerinnen erhielten ein Lob (Denise Fetscher, Maren Fuß, Karolina Karkowski). Für hervorragenden Leistungen wurde Carolin Scholl mit einem Preis ausgezeichnet.
„Heute schreiben wir Geschichte an der Schule“, eröffneten KHS-Schulleiter Martin Zwosta und Dr. Elke Müller (Abteilungsleiterin des Berufskollegs) die Abschlussfeier. Die beiden zeigten sich gerührt, da es sich bei der Klasse um den ersten Jahrgang an den KHS handelt, der das zweijährige Berufskolleg durchlaufen hat. Zwosta erklärte, dass man lange Zeit um die Einführung des BKEH in Baden-Württemberg gekämpft habe, da die neue Schulart aus Kostengründen umstritten war. „Nun sitzt ihr heute hier. Ihr habt euch auf Neues eingelassen und das wurde belohnt“, unterstich Müller den Innovationscharakter der Schulart stolz. Sogleich fügte sie einen Appell an ihre Schützlinge hinzu: „Euer Rucksack für euren weiteren Weg gut gefüllt. Bleibt mutig! Bleibt neugierig!“
Tatsächlich haben die Absolventen nicht nur ihre Fachhochschulreife in der Tasche, sondern können auf zwei Schuljahre zurückblicken, in denen sie viel praktisches Wissen sammeln konnten. Dabei bewiesen sie nicht nur Lerneifer und Unternehmergeist, sondern auch Durchhaltevermögen und Kreativität. So musste beispielsweise die Hälfte der Praktikumszeit in den Ferien absolviert werden. In Projekten, wie einem selbstgestalteten Weihnachtsbasar, lernten die Jugendlichen nicht nur komplette Handlungsabläufe auf theoretischer Ebene, sondern auch in der praktischen Umsetzung kennen. Von der Idee und der Herstellung der Produkte, über die Preis- und Mengenkalkulation bis hin zum Verkauf lag alles in Schülerhand.
Dass sie auf kreative Weise Abläufe praktisch gestalten können, zeigten die Absolventen auch bei ihrer Verabschiedung. Es wurden Spiele gespielt und für jeden Fachlehrer eine ganz persönliche kleine Rede gehalten, bevor schlussendlich die Zeugnisse durch die übergeben wurden.
Und was macht man nun mit solch einem neuartigen Abschluss? Diese Frage kam auch am selbstkreierten Buffet der Abschlussfeier auf. Die Antworten fielen prompt: Einige Jugendliche sehen ihre Zukunft in der Altenpflege, andere möchten im sozialen Bereich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, eine weitere Absolventin würde gerne das Lehramtsstudium wagen. Aber eines haben sie alle gemein: Sie haben ganz konkrete Pläne und Lust darauf, sich für die Gesellschaft einzubringen.
Text und Bilder: Melanie Maier-Hauser
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